Mindestbetrag und unterschiedliche Zeiträume
Der allgemeine Mindestbetrag von 50 € gilt je Auszahlungstransaktion. Die Mindesteinzahlung ist eine eigene Angebotsbedingung. Das Tageslimit von 5.000 € bildet die obere Basisgrenze für den betreffenden Zeitraum. Der tatsächlich verfügbare Betrag hängt vom Guthaben und den weiteren Bedingungen ab.
Für die höheren Zeiträume gelten Basislimits von 10.000 € pro Kalenderwoche und 20.000 € innerhalb beliebiger 30 Tage. Die Grenze gilt für beliebige 30 Tage und wird anhand dieses Zeitraums berechnet, auch über einen Monatswechsel hinweg. Bei einem bereits bestehenden Antrag sollte der Support erklären, welche früheren Auszahlungen in die Berechnung einbezogen werden.
Einzahlungsumsatz und Bonusumsatz
Für eingezahltes Echtgeld gilt nach den Bedingungen eine eigene Umsatzanforderung, bevor eine Auszahlung möglich ist. Für Bonusmittel und daraus entstandene Gewinne gelten die gesonderten Bonusanforderungen. Einzahlungsumsatz und zusätzliche Bonusanforderungen bestehen als eigene Bedingungen nebeneinander.
Für den Einzahlungsumsatz gelten zwei Fälle. Ist eine Einzahlung vollständig verloren und stammt das verbleibende Guthaben aus Bonusmitteln oder deren Gewinnen, entfällt die Einzahlungsanforderung für genau diese verlorene Einzahlung. Haben sich mehrere Einzahlungen angesammelt, die nicht vollständig verloren wurden, betrifft die Anforderung dagegen alle angesammelten, nicht verlorenen Einzahlungen.
Diese Unterscheidung ordnet die Regel der jeweiligen Guthabenart und dem vorhandenen Vorgang zu. Bei einer strittigen Berechnung sollte der Betreiber die berücksichtigten Einzahlungen und Guthabenarten benennen. Die Bonusbedingungen erläutern die gesonderten Fristen und Auszahlungsgrenzen der jeweiligen Angebote. Die Anforderungen an eine noch vorhandene Echtgeld-Einzahlung bleiben bei einer Bonusstornierung bestehen.
Von der Anfrage bis zum Geldeingang
Der interne Bearbeitungszeitraum bezieht sich auf den konkreten Auszahlungsantrag und dessen Bearbeitung. Die interne Bearbeitung folgt auf den Antrag; zusätzliche Kontoprüfungen, bestimmte Zahlungswege und Feiertage können den Zeitraum verlängern. Eine ausstehende Verifizierung sollte deshalb als eigener offener Schritt benannt werden.
Nach der internen Bearbeitung folgt die Gutschrift durch Bank oder Zahlungsanbieter. Wenn der Betreiber eine Übermittlung bestätigt, fragen Sie nach einer zuordenbaren Referenz. Damit lässt sich eine Nachfrage beim Zahlungsdienstleister auf den konkreten Vorgang beziehen. Ein unveränderter Kontostatus sollte dagegen zunächst mit dem Betreiber geklärt werden.
| Angezeigte oder mitgeteilte Phase | Sinnvolle Rückfrage |
|---|---|
| Unterlagen angefordert | Welcher Nachweis fehlt genau und wie wird er eingereicht? |
| Antrag wird bearbeitet | Welche Prüfung ist noch offen und auf welchen Antrag bezieht sie sich? |
| Zahlung übermittelt | Welche Referenz kann der Zahlungsdienstleister zur Zuordnung verwenden? |
| Antrag abgelehnt | Welche konkrete Bedingung gilt und welcher Betrag ist betroffen? |
Ordnen Sie die passende Rückfrage der tatsächlich angezeigten oder mitgeteilten Phase Ihres eigenen Antrags zu.
